Edelsfeld. (gru) „Steckst mich im April, komm ich wann ich will. Steckst mich erst im Mai, komm ich glei“. Ob diese Kartoffel-Regel tatsächlich zutrifft, wollten die Erst-Klässler der Sebastian-Kneipp-Grundschule wissen.

Der Vorsitzende des Kneippvereins, Siegfried Meidenbauer, lud sie auf seinem Acker ein, um den Kindern die Ernte zu zeigen. Passend zum Schulthema Ernährung erklärte er, wann die Kartoffeln gesteckt werden und wie lange sie sich im Boden entwickeln.

Mit Feuereifer gingen dann die Kinder ans Erdäpfelklauben. Besondere Gebilde, Zwillinge oder große Exemplare machten die Runde. Schnell waren die Körbe voll, denn aus einer Saat-Kartoffel wachsen bis zu zehn neue Früchte nach.

Einige garten sie in einem kleinen Feuerchen am Acker, um sie mit Quark und Schnittlauchbroten genussvoll zu verzehren. Gelernt haben die Kinder: Erdäpfel sind wie eine Wundertüte - man weiß nie genau, was bei der Ernte herauskommt.

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